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BOOST UNIVERSAL SALINITY

BOOST UNIVERSAL SALINITY

Braune Flüssigkeit. Alle folgenden Analysewerte stammen aus Untersuchungen einer ENAC-akkreditierten Stelle an einer einzigen Charge und sind vorläufige Ergebnisse, bis die Wiederholbarkeit zwischen Chargen bestätigt ist; es gibt dafür weder eine deklarierte Spezifikation noch einen Toleranzbereich: pH 4,35;…

Herkunft
Spanien
Lagerung
Raumtemperatur
Zertifizierungen
EU BIOUSDA NOP

Überblick

  • Chlorid < 0,05 % im Labor gemessen
  • 25 % Extrakt aus einzelligen Süßwasseralgen
  • Spezifische Aufwandmenge für salzhaltige oder natriumhaltige Böden: 5–10 L/ha
  • 1,911 % organische Substanz — 100 % der Trockenmasse

Braune Flüssigkeit. Alle folgenden Analysewerte stammen aus Untersuchungen einer ENAC-akkreditierten Stelle an einer einzigen Charge und sind vorläufige Ergebnisse, bis die Wiederholbarkeit zwischen Chargen bestätigt ist; es gibt dafür weder eine deklarierte Spezifikation noch einen Toleranzbereich: pH 4,35; Dichte 1,007 g/cc bei 20 °C; organische Gesamtsubstanz 1,911 % w/w, entsprechend 100,0 % der Trockenmasse; organischer Kohlenstoff 1,070 % w/w; C/N-Verhältnis 14,3; Asche < 0,100 % w/w, unter der Nachweisgrenze; Kaliumoxid (K2O) 0,0466 % w/w / 0,0469 % w/v und Schwefeltrioxid (SO3) 0,306 % w/w / 0,308 % w/v. Dieselbe Untersuchung ergab Gesamtcalcium (CaO) von 0,150 % w/w / 0,151 % w/v, 25 % unter den im Sicherheitsdatenblatt deklarierten ≥ 0,20 %: eine dokumentierte Spezifikationsabweichung, die auf beiden Bezugsgrundlagen auftritt. Das Sicherheitsdatenblatt deklariert außerdem 25 % Algenlösung (100 % einzellige Süßwasseralgen), ein deklarierter Wert, den die Untersuchung nicht quantifiziert. Die offizielle Preisliste führt das Produkt als pH-Korrektor und Salzreduzierer für Wasser und Boden, das Sicherheitsdatenblatt bezeichnet es als Zusatz für Düngelösungen. Die Anwendung erfolgt per Fertigation, vorzugsweise über Tropfbewässerung, im Wurzelbereich.

Wichtigste Vorteile

  • Chlorid < 0,05 % im Labor gemessen
  • 25 % Extrakt aus einzelligen Süßwasseralgen
  • Spezifische Aufwandmenge für salzhaltige oder natriumhaltige Böden: 5–10 L/ha
  • 1,911 % organische Substanz — 100 % der Trockenmasse

Anwendung

Tropffertigation: 2–4 L/ha, maximal 5 L/ha an der Wurzel; salzhaltige/natriumhaltige Böden: 5–10 L/ha.

Spezifikationen

BOOST UNIVERSAL SALINITYProduktblatt

Zusammensetzung

Calcium gesamt (CaO) 0,150 % (p/p) / 0,151 % (p/v)
Extrakt aus Algenlösung (100 % einzellige Süßwasseralgen) 25 %
Organische Substanz gesamt 1,911 % (m/m) = 100,0 % der Trockenmasse
Organischer Kohlenstoff 1,070 % (p/p)
C/N-Verhältnis 14,3
Aschegehalt < 0,100 % (m/m), unter der Nachweisgrenze
Kaliumoxid (K₂O) 0,0466 % (p/p) / 0,0469 % (p/v)
Schwefeltrioxid (SO₃) 0,306 % (p/p) / 0,308 % (p/v)
Natriumoxid (Na₂O) 0,0176 % (p/p)
Elektrische Leitfähigkeit 3,30 mS/cm
Eisen (Fe) 2,83 mg/kg
Mangan (Mn) 5,3 mg/kg
Zink (Zn) 39,8 mg/kg
Schwermetalle alle in Klasse A gemäß RD 506/2013, Anhang V

Physikalische Eigenschaften

Zustand Flüssig
Farbe Braun
Dichte 1,007 g/cm³ bei 20 °C
pH-Wert 4,35
Chlorid (Cl) < 0,05 % m/m (gemessen)

Anwendung & Dosierung

Empfohlene Dosierung Tropffertigation: 2–4 L/ha, maximal 5 L/ha an der Wurzel; salzhaltige/natriumhaltige Böden: 5–10 L/ha.
Empfohlene Kulturen Allgemeine Landwirtschaft; Forstwirtschaft; Blumenzucht; Obstbau; Zimmerpflanzen; Weizen; Mais; Erdnuss; Soja; Süßkartoffel; Tomate; Wassermelone; Kohl; grüne Paprika; ; ; ; ;

Spezifikationen

Gefahreneinstufung Nicht als gefährlich eingestuft gemäß Verordnung (EG) 1272/2008
Einhaltung von Vorschriften Verordnung (EG) 1907/2006 (REACH), Anhang II

Verpackung

  • 10 L — Stapelbarer Kanister, das übliche Fertigationsformat

  • 20 L — Stapelbarer Kanister, das übliche Fertigationsformat

  • 300 L — IBC-Tank auf Palette, für die Fertigation großer Flächen

  • 600 L — IBC-Tank auf Palette, für die Fertigation großer Flächen

  • 1000 L — IBC-Tank auf Palette, für die Fertigation großer Flächen

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